Dominik A. Vockner

Autor

Das Schreiben, als solches, leistete Dominik Andreas Vockner stets vortreffliche Dienste. Es entführte ihn in andere Reiche, andere Welten, zeigte ihm andere Wesen, andere Sitten und andere Wege, Ziele zu erreichen. Es intensivierte seine Sichtweisen, stärkte seine Aufmerksamkeit und lehrte ihn die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Man könnte sagen, es formte seinen Charakter.

Der 1984 in Bad Ischl geborene Autor genießt es, jegliche freien Momente dem Ersinnen und Niederschreiben von Geschichten zu widmen. Dass er damit nicht bloß sich selbst unterhält, sondern eine Leserschaft zum Sinnieren und Schwärmen verführen kann, bemerkte er bereits mit siebzehn Jahren. Seitdem wurden neben der Weiterentwicklung seines Schreibstils auch seine fiktiven Welten und Charaktere immer komplexer und durchdachter. Mittlerweile ist er der Ansicht, der Moment sei gekommen, seine Gedanken und Überlegungen mit immer mehr und mehr Menschen zu teilen.


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Werke & Gedichte

Die Erben des Wandels, Band 1: Von Stein zu Blut

Ein seltsam unnatürliches Erdbeben leitet die Geburt einer weltumspannenden Intrige ein. Die Ländereien, die allesamt unter dem Befehl der Großkönigin Vael stehen, müssen sich ihrer bislang größten Herausforderung stellen. Bald schon liegt die Zukunft der Freien Welt in den Händen einer wild zusammengewürfelten Truppe.

"Wie habt Ihr die Erschütterung erfahren?"
"Erst zuckte die Welt kurz…"
"Als hätte etwas sie aufgeschreckt."


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Zitate & Charaktere

Eure Suche hat ein Ende. Dem Finden wurde Einlass gewährt.

Fjaeron, der Sucher der Benawen.

Raten, Glauben und Hoffen sind die Tugenden der Unwissenden.

Das Orakel von Viaso, in Nordien

Steinern Hallen, glatten Schliffes
Heimat besten Biergesöffes
O was lieb ich, O was fehlt mir
Dieser traute Ursprung hier.

Das ist Azkar, das ist Azkar
Ja dort wär' es wunderbar
Hier wo ich nun laufen muss
Zwischen Wiesen, Wald und Wolkenguss
Zwischen Ästen, Halmen, Blumenmeeren
Sonnenschein und Vogelbeeren
Dickicht, Blätter, Baumbestand
Braucht kein Zwerg in seinem Land!
Wo ist der Fels, wo die Stärke?
Hammer, Amboss, Schmiedewerke?
Nichts mehr da, nichts mehr dort,
Der Berg wär' doch der schönste Ort.
Hier: keine Stollen, keine Gänge
Nur Sonne, Mond und Sterngemenge
Wünscht ich mich heim geschwind
Weg von Weide, Hain und Wind.

Zwergisches Gedicht

Die wichtigsten Charaktere aus Dominik A. Vockners Romanen

Fjaeron: Der weise, alte Zauberer, dessen Rat von den Königinnen und Königen der Freien Welt sehr geschätzt wird. Stets mit Stock und Hut ausgerüstet, bereist er in seinem Streben nach Wissen, Erfahrung und Aufklärung auch die finstersten Winkel der Freien Welt.

Lizsan: Der Elf, der seine Berufung als Landschaftskundelehrer in Sterlingholme gefunden hat. Einst galt er als großer Krieger, als Wächter der Waldelfen von Âelondar, als Schwerttänzer, doch darin sah er niemals seine Zukunft.

Vael: Die kluge Großkönigin der Freien Welt, deren Aufstieg von allen Seiten befürwortet wurde. Sie sollte die Freie Welt wieder vereinen. Ihre Bescheidenheit, ihre Weitsicht und ihre Menschlichkeit machen sie zur bislang anerkanntesten Herrscherin aller Zeiten.

Nova: Eingesperrt in einem Klostergefängnis, in dem sein Geist geheilt werden soll, beginnt die Reise des Sohnes des ehemaligen Diktators erneut und mit seiner unfreiwilligen Flucht einhergehend überschlagen sich die Ereignisse.

Und dann gibt es da noch die abtrünnige Gardistin und mittlerweile finstere Diebin Shjen…

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